Autor: Jakob Eisler
ISBN-13: 9783412205713
Veröffentl: 01.01.2013
Einband: Buch
Seiten: 231
Gewicht: 594 g
Format: 246x177x25 mm
Sprache: Englisch

Das deutsche Johanniter-Hospiz in Jerusalem

 Buch
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InhaltsangabeGrußwort des Herrenmeisters Vorwort des Kommendators der Bayerischen Genossenschaft Einleitung Teil I Vorgeschichte - Pläne zur Gründung eines deutschen Hospizes in Jerusalem 1. Das europäische Interesse an Palästina Anfang des 19. Jahrhunderts 2. Pläne zur Gründung eines Preußischen Hospizes 1842 - 1851 3. Das Preußische Hospiz in Jerusalem 1851 - 1858 Teil II Anfänge des Johanniter-Ordens-Hospizes 1858 - 1868 4. Das Preußische Hospiz wird zum Johanniter-Ordens-Hospiz 5. Das Johanniter-Hospiz in seinen Anfängen 1858 - 1868 5.1 Statut für das Hospiz der Balley Brandenburg des evangelischen Zweiges des Johanniter-Ordens in Jerusalem 5.2 Die Hausordnung 5.3 Das Lokalkomitee in Jerusalem und die Konsolidierung des Hospizes Teil III Die Blütezeit 1869 - 1914 6. Das 'Johanniter Wochenblatt' als wichtiges Veröffentlichungs-Organ über Palästina 6.1 Populäre Forschungsbeiträge 6.2 Rezensionen und neue Veröffentlichungen über das Heilige Land 6.3 Nachrichten-Beiträge über Palästina 6.4 Beiträge zur Tätigkeit der Johanniter im Heiligen Land und im Orient 7. Vom Kronprinzenbesuch bis zum Kaiserbesuch 1869 - 1898 8. Das Johanniter-Hospiz als Nukleus und Treffpunkt für die Palästinaforschung 8.1 Palästina-Forschung im Preußischen Hospiz 8.2 Gäste im Johanniter-Hospiz 8.2.1 Handwerker und Touristen im Johanniter-Hospiz 8.2.2 Wissenschaft und Forschung im Johanniter-Hospiz. 114 8.2.2.1 Die Künstler 8.2.2.2 Missionsgesellschaften, Missionare, Theologie-Studenten und Pfarrer 8.2.2.3 Die Wissenschaftler und Forscher 9. Vom Kaiserbesuch bis zum Ersten Weltkrieg 9.1 Entwicklung und Veränderungen im Hospiz 9.2 Der 'Kaiser-Wilhelm-Platz' auf dem Karmelberg in Haifa 9.3 Der Johanniterorden und die Kaiserin Auguste Victoria-Stiftung auf dem Ölberg Teil IV Das Johanniter-Hospiz in schweren Zeiten 1914 - 1963 10. Das Johanniter-Hospiz vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Staatsgründung Israels 1914 - 1948 11. Das Hospiz in fremden Händen 1949 - 1963 Teil V Die Wiederbelebung des Johanniter-Hospizes 1964 - 2012 12. Das Hospiz in neuerer Zeit 1964 - 2012 12.1 Entwicklung und Veränderungen 12.2 Festlichkeiten der Jahre 1996, 1998, 2001, 2007 und 2010 12.2.1 Die Kapelle 1996 12.2.2 Hundert Jahre Erlöserkirche 1998 und neue Beziehungen zum griechisch-orthodoxen Patriarchen 12.2.3 EKD Delegation und die Amtseinführung des Propstes 2001 12.2.4 Hundert Jahre Grundsteinlegung der Auguste Victoria-Stiftung 2007 und 150 Jahre-Feier des Johanniter-Hospizes in der Jerusalemer Altstadt 2008 12.2.5 Hundert Jahre Auguste Victoria-Stiftung im Jahre 2010 12.3 Erhaltung des Hospizes 1991 - 2012 und weitere Aktivitäten Zusammenfassung Literaturverzeichnis Abbildungsnachweis Personenregister Anhänge
Grußwort des Herrenmeisters
Vorwort des Kommendators der Bayerischen Genossenschaft
Einleitung
Teil I Vorgeschichte Pläne zur Gründung eines deutschen Hospizes in Jerusalem
1. Das europäische Interesse an Palästina Anfang des 19. Jahrhunderts
2. Pläne zur Gründung eines Preußischen Hospizes 1842 1851
3. Das Preußische Hospiz in Jerusalem 1851 1858
Teil II Anfänge des Johanniter-Ordens-Hospizes 1858 1868
4. Das Preußische Hospiz wird zum Johanniter-Ordens-Hospiz
5. Das Johanniter-Hospiz in seinen Anfängen 1858 1868
5.1 Statut für das Hospiz der Balley Brandenburg des evangelischen Zweiges des Johanniter-Ordens in Jerusalem
5.2 Die Hausordnung
5.3 Das Lokalkomitee in Jerusalem und die Konsolidierung des Hospizes
Teil III Die Blütezeit 1869 1914
6. Das "Johanniter Wochenblatt" als wichtiges Veröffentlichungs-Organ über Palästina
6.1 Populäre Forschungsbeiträge
6.2 Rezensionen und neue Veröffentlichungen über das Heilige Land
6.3 Nachrichten-Beiträge über Palästina
6.4 Beiträge zur Tätigkeit der Johanniter im Heiligen Land und im Orient
7. Vom Kronprinzenbesuch bis zum Kaiserbesuch 1869 1898
8. Das Johanniter-Hospiz als Nukleus und Treffpunkt für die Palästinaforschung
8.1 Palästina-Forschung im Preußischen Hospiz
8.2 Gäste im Johanniter-Hospiz
8.2.1 Handwerker und Touristen im Johanniter-Hospiz
8.2.2 Wissenschaft und Forschung im Johanniter-Hospiz . . . . . . . . 114
8.2.2.1 Die Künstler
8.2.2.2 Missionsgesellschaften, Missionare, Theologie-Studenten und Pfarrer
8.2.2.3 Die Wissenschaftler und Forscher
9. Vom Kaiserbesuch bis zum Ersten Weltkrieg
9.1 Entwicklung und Veränderungen im Hospiz
9.2 Der "Kaiser-Wilhelm-Platz" auf dem Karmelberg in Haifa
9.3 Der Johanniterorden und die Kaiserin Auguste Victoria-Stiftung auf dem Ölberg
Teil IV Das Johanniter-Hospiz in schweren Zeiten 1914 1963
10. Das Johanniter-Hospiz vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Staatsgründung Israels 1914 1948
11. Das Hospiz in fremden Händen 1949 1963
Teil V Die Wiederbelebung des Johanniter-Hospizes 1964 2012
12. Das Hospiz in neuerer Zeit 1964 2012
12.1 Entwicklung und Veränderungen
12.2 Festlichkeiten der Jahre 1996, 1998, 2001, 2007 und 2010
12.2.1 Die Kapelle 1996
12.2.2 Hundert Jahre Erlöserkirche 1998 und neue Beziehungen zum griechisch-orthodoxen Patriarchen
12.2.3 EKD Delegation und die Amtseinführung des Propstes 2001
12.2.4 Hundert Jahre Grundsteinlegung der Auguste Victoria-Stiftung 2007 und 150 Jahre-Feier des Johanniter-Hospizes in der Jerusalemer Altstadt 2008
12.2.5 Hundert Jahre Auguste Victoria-Stiftung im Jahre 2010
12.3 Erhaltung des Hospizes 1991 2012 und weitere Aktivitäten
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Abbildungsnachweis
Personenregister
Anhänge
Der Johanniterorden wurde im Jahre 1852 vierzig Jahre nach seiner Auflösung durch
ein Säkularisationsedikt durch den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. neu ins Leben gerufen. Während des Mittelalters im Heiligen Land gegründet, fühlte er sich seiner ursprünglichen "Heimat" besonders verpflichtet und bemühte sich dort seit
1853 um eine deutsche evangelische Tätigkeit. 1858 übernahm der Orden das "Preußische Hospiz", das bis dahin vor allem als Übernachtungsstätte für durchreisende Handwerksburschen gedient hatte. Über seine Bestimmung als Pilgerherberge hinaus entwickelte es sich zu einem Ort des Verweilens für Forscher und evangelische Reisende.
Die inzwischen über 150-jährige Geschichte des Hospizes, die in diesem Buch nachgezeichnet wird, spiegelt das Engagement der Johanniter in Palästina bzw. Israel insges amt wieder. Der Orden unterstützte hier die Tätigkeit der Kaiserswerther Diakonissenschwestern im schulischen sowie im kari tativen Bereich und übernahm die Ver antwortung für die "Auguste Victoria Stiftung", die größte deutsche Pilgerstätte auf dem Ölberg in Jerusalem.
Autor: Jakob Eisler
Jakob Eisler ist Historiker und Mitarbeiter am Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart.

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Autor: Jakob Eisler
ISBN-13:: 9783412205713
ISBN: 3412205710
Erscheinungsjahr: 01.01.2013
Verlag: Böhlau-Verlag GmbH
Gewicht: 594g
Seiten: 231
Sprache: Englisch
Sonstiges: Buch, 246x177x25 mm, 60 Abbildungen