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Insiderhandelsverbot und Ad-hoc-Publizität

Insiderhandelsverbot und Ad-hoc-Publizität
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ISBN: 9783789061295
Sprache: Deutsch
Einband/Bindung: Taschenbuch
Seitenzahl: 310
Erscheinungsjahr: 1999
Verlag: Nomos Verlagsges.MBH & Co
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Beschreibung
Insider können aufgrund ihrer privilegierten Kenntnisse den wahren Wert von Wertpapieren ihres Unternehmens besser einschätzen als der übrige Markt. Mit diesem Wissensvorsprung können sie Profite an der Börse machen, die über der allgemeinen Marktrendite liegen.Im Interesse der Chancengleichheit und eines gesteigerten Vertrauens der übrigen Anleger in den Kapitalmarkt verbietet das 1994 erlassene Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) in 14 Insidergeschäfte. Parallel dazu verpflichtet 15 WpHG die Unternehmen dazu, kurserhebliche Informationen unverzüglich (ad hoc) zu veröffentlichen. Dadurch sollen der Markt transparenter und die Wertpapierkurse zutreffender werden. Ein Verstoß gegen 14 WpHG wird als Straftat, ein solcher gegen 15 WpHG als Ordnungswidrigkeit verfolgt. Die Arbeit beantwortet die in Rechtsprechung und Literatur bisher ungeklärte Frage, ob Anlegern, die durch einen Verstoß gegen 14 oder 15 WpHG geschädigt werden, zivilrechtliche Haftungsansprüche zustehen bzw. zustehen sollten. Dazu werden finanzwissenschaftliche Erkenntnisse sowie eine vergleichende Betrachtung des US-amerikanischen Insider- und Publizitätsrechts fruchtbar gemacht.
Artikel-Nr.: 9783789061295
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